Der Ortsvorsteher informiert...

 

Kontakt des Ortsvorstehers:

Markus Salentin

ov@schwerfen.de

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LaGa -2014 - NEWS

Dörfer nutzten Chance für finanzielle Unterstützung

Neugründung des Vereins „Wir für Schwerfen“  


Einweihung Dorfplatz 2014

Expose Neubaugebiet - Auf dem Äckerchen


 

Aktualisiert 9.4.2015

AUS GEGEBENEM ANLASS; KINDERGARTEN SCHWERFEN Erklärung des Ortsnamen Schwerfen

Liebe Schwerfener, Irnicher und Virnicher,
liebe Freunde des Kindergartens in Schwerfen,

am 05.03.2015 erschien im Regionalteil der Tageszeitung ein Bericht, der sich mit der Thematik der Asylantenunterbringung im Stadtgebiet Zülpich befasste. Unter anderem wurde darin erwähnt, dass der Kindergarten Schwerfen durch rückläufige Anmeldezahlen nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden könne und sich das Gebäude als Asylbewerberunterkunft anbieten würde; soweit die Zeitung.
Auf meine Nachfrage hin bestätigte mir die Stadtverwaltung Zülpich, dass man von der Politik beauftragt sei, alle öffentlichen Gebäude (gerade die ehemaligen Schulgebäude etc.) unter die Lupe zu nehmen, ob hier entsprechende Unterkünfte eingerichtet werden können.
Schwerfen sei hier nicht im Speziellen im Fokus, sondern würde betrachtet wie alle anderen auch.
Tatsache ist, dass der Kindergarten in Schwerfen momentan rückläufige Anmeldezahlen hat, obwohl Schwerfen mit seinen 1569 Einwohnern auch die meisten Kinder des Stadtgebietes hat. Dies liegt in der Hauptsache daran, dass unser Schwerfener Kindergarten in der Vergangenheit keine Anmeldungen für Kinder unter 3 Jahren berücksichtigen durfte, da er ein sogenannter integrativer Kindergarten ist und die übergeordnete Kreisbehörde dies aufgrund dessen nicht zuließ. Der Bedarf an Kindergartenplätzen ist aber gerade ab einem Kindesalter von 2 Jahren sehr groß, so dass es in der Vergangenheit zu vielen Anmeldungen in anderen Kindergärten (auch in der Nachbarkommune) kam.
Seit ungefähr einem Monat gibt es nun die Erlaubnis, dass auch Kinder ab 2Jahren in Schwerfen angemeldet werden können. Dies führte auch abrupt dazu, dass der für 2015 vorgesehene einzügige Betrieb voll ausgelastet ist.
Natürlich fehlen uns die Zweijährigen der letzten Jahre; dies ist der Grund, warum wir den Schwerfener Kindergarten für 2015 nur einzügig ausstatten können. Wir hoffen, dass wir spätestens ab Sommer 2016 wieder einen zweizügigen Betrieb sichern können; die Schwerfener Eltern müssen ihre Kinder zukünftig nur in Schwerfen anmelden!
Und nichts spricht dagegen. Der Schwerfener Kindergarten ist personell der wohl am besten ausgestattete Kindergarten im Stadtgebiet. Im Team befinden sich Heilpädagoginnen, Erzieherinnen, Heilerziehungspflegerinnen, Einzelfallhilfe, Physio- und Sprachtherapeutinnen.
Die Räumlichkeiten, die Angebote und auch die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen sind top. Und mit Annette Bayer haben wir eine Kindergartenleiterin wie man sie sich nur wünschen kann. Der Kindergarten macht beim St. Martin mit; er malt Plakate fürs Spielplatzfest und gestaltet das Fest mit; der Maibaum wird durch die Kindergartenkinder geschmückt; der Kinderkarnevalszug wird durch die KITa-Kinder bereichert, das Kirmeskarusell wird am Kirmesmontag per Wanderausflug besucht und mit all diesen Aktivitäten werden die Kinder an ein miteinander im Ort gewöhnt!

Am Dienstag, dem 24.03.2015 führte ich ein langes Gespräch mit Herrn Hürtgen (Beigeordneter Stadt Zülpich) und H. Preuß (Stadt Zülpich, zuständig für Kiga/Kita). Bei diesem Gespräch wurde mir ebenfalls versichert, dass der Betrieb des Schwerfener Kindergartens nicht in Gefahr sei. Im Gegenteil sei sich die Stadt Zülpich bewusst, dass die Gefahr von Abwanderung in die Nachbarkommune bei uns sehr groß sei und die Schwerfener Kinder dann auch für die kommenden Schulformen verloren seien.
Ich persönlich habe ein gutes Gefühl für die Zukunft unseres Kindergartens, zumal unsere beiden Stadträte Gerd Tillmann (SPD) und Dr. Willi Wassong (CDU) ebenfalls wie ein Mann hinter unserem Kindergarten stehen!

Markus Salentin ( Ortsvorsteher)
Schwerfen, dem 31.03.2015

Um den Ortsnamen „Schwerfen“ zu erklären müssen wir zunächst den Rotbach erklären. Der Rotbach, der unterhalb Lechenich in die Erft mündet, wird aus dem Mehlenbach und dem Bruchbach in Höhe Eicks gebildet. Der Rotbach ist wohl als der „rote Bach„ aufzufassen und unsere Vorfahren haben ihn so genannt, weil sein Wasser infolge des rötlichen Erdreichs, das er durchströmt, insbesondere bei starken Regenfällen, oft eine rötliche Färbung annimmt. Im Mittelalter wird er oft latinisiert Rubio, etwa „der Rote“ genannt. Dass der Rotbach noch andere Benennungen gehabt hatte zeigen die an seinem Ufer liegenden Orte Schwerfen und Dürfenthal (zu Dürfenthal später).

Ältere Namensformen für Schwerfen sind: Svervena um 1166, Svervene um 1169, Scherve um 1216, Twerfe um 1353, Swerfen um 1543, Schervel um 1600, Schwerffen um 1676 und endlich um 1800 Schwerfen. Wie Weilerswist ursprünglich ein Weiler ze vis ist, so ist Svervena als ein ze vervena, das ist ein Ort an der Wervena ( Werve ) aufzufassen, wobei vervena als eine vordeutsche Bezeichnung des bei dem Orte vorbeifließenden Wassers aufzufassen ist. Die Grundform dieses Bachnamens ist Var-avana. Avana, verkürzt ava, ist das bekannte vordeutsche und zwar ligurische Grundwort für „Wasser“. Der erste Bestandteil des Namens „ Var“ bedeutet im Grunde „sich dahinwälzen, fliessen, dann als nomen appellativum Bach, Fluß“. So haben wir in Var-avana (woraus sich Varvena, Vervena usw. entwickelte) eigentlich eine doppelte Bezeichnung für Wasser etwa „Bachwasser“. Der Ursprung „Var“ kommt als Flusswort in den Seealpen vor, deren Gebiet heute als unbestritten ligurisch gilt. Der Fluß heisst jetzt noch Var.

Lacomblet überliefert von 1081 bis 1105 einen Ort Werve, der ebenfalls auf ein Varava zurückgeht. Dass die gegebene Erklärung des Ortsnamen Schwerfen als eine Ansiedlung „ze Vervena“ richtig ist, beweist die um 1353 überlieferte Namensform Twerfe, mit der man auf den ersten Blick nichts anzufangen weiß, und die man daher als verderbt angesehen hat. Doch ist Twerfe ebenfalls nichts anderes, als te Werfe, „Ort an der Werfe oder Werwe“ (für Wervena), wobei te die niederdeutsche Form für das hochdeutsche ze (zu,an) ist.

In der weiterentwickelten Form Wervena, später auch Werve, Werfe muss der Name in frühdeutscher Zeit noch geläufig gewesen sein, da man eben von ihm ein Ort ze Wervena, Svervena jetzt Schwerfen, bilden konnte.

Der vordeutsche Name des eigentlichen Rotbaches ( nach Vereinigung von Marienbach und Rotbach hinter Sinzenich ) ist in dem Namen des Hauses Dürfenthal enthalten. Erinnern wir uns, dass Täler fast durchweg nach Wasserläufen benannt werden, so werden wir kaum fehlgehen wenn wir Dürfenthal als ein Tal an einer Dürfene oder Dürvene auffassen. Wie Vervena (siehe oben) auf ein ligurisches Var-avana zurückgeht, so weist Dürfen auf ein „Dur-avana“ zurück, das ebenfalls vorkeltisch, also ligurisch ist. Wie die Bildung Dürfenthal beweist, muss der vordeutsche Name für den Rotbach, Dur-avana, in der weiterentwickelten Form Durvina später mit Umlaut Dürvene, Dürfen, in frühdeutscher Zeit noch in Gebrauch gewesen sein.

Die Bedeutung von Dur-avana ist wie die von Var-avana (siehe Schwerfen) „Fluss- oder Bachwasser“. Das Grundwort avana „Wasser“ ist dasselbe wie bei Schwerfen. Statt Var haben wir hier das in vordeutschen Flussnamen häufig vorkommende Flusswort Dura, das nach d’Arbois und Holder als Du-ra aufzufassen ist. Beide Gelehrten nehmen eine ligurische Form dheu, dhu = laufen an. Beide Forscher erkennen ferner das Suffix –ra als spezifisch ligurisch an, wodurch der ligurische Charakter von Dura endgültig bewiesen wurde.

Quellen und Informationen:

Orts- und Bachnamen des Kreises Euskirchen Von Dr. Gerhard Mürkens Oberlehrer Euskirchen 1913

Mitteilung vom 24.08.13

 

Umgestaltung Dorfplatz

 

Liebe Schwerfener, lrnicher und Virnicher

Die Baumaßnahmen haben begonnen und nehmen bereits Formen an.

Weitere Infos finden Sie unter:

http://www.fv.schwerfen.de/

Mit freundlichen Grüßen

Markus Salentin

 

 

 

 

Mitteilung vom 20.11.12

 

Umgestaltung Dorfplatz

 

Liebe Schwerfener, lrnicher und Virnicher

Viele haben davon gehört, dass im Rahmen der

Landesgartenschau auch bauliche Maßnahmen in den Dörfern

durchgeführt werden sollen. Voraussetzung hierfür ist, dass es

sich um strukturfördernde und investive Maßnahmen handelt ,

also keine Reparaturen von Bestand.

Das Ortskartell Schwerfen und der Ortsvorsteher haben bereits

im Januar 2011 einen Antrag auf Umgestaltung und

Erneuerung unseres Dorfplatzes an die Stadt Zülpich gesendet.

Unsere Planunterlagen haben wir zwischenzeitlich mehrfach

überarbeitet bis sie den jetzigen finalen Stand erreichten.

Darum laden wir alle Schwerfener zu einer Infoveranstaltung

am Dienstag, dem 27.11.2012 um 19.30 Uhr ins Pfarrheim

ein, um Ihnen das Schwerfener Projekt endlich vorstellen zu

können.

Wir hoffen, dass viele Interessierte kommen werden und sich

von dem Projekt begeistern lassen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Markus Salentin

 

 

 

 

Mitteilung vom 13.09.11

 

Liebe Anlieger von Rot- und Mühlenbach,
liebe Schwerfener, Irnicher und Virnicher

Zur Zeit führt der Erftverband Bauarbeiten am Rotbach im Bereich der Erk aus; diese Arbeiten wurden bereits im Sommer 2009 geplant und damals auf Initiative von Gerd Tillmann bei einem Ortstermin und einer darauf folgenden Versammlung den interessierten Anliegern vorgestellt.
Die Ausführung der Bauarbeiten wird in zwei Etappen geschehen. 
Jetzt werden all die Arbeiten ausgeführt, die keinen direkten Eingriff in den Wasserlauf haben, da die Fische im Frühjahr laichen und in dieser Zeit geschützt sind.
Das, was wir momentan sehen, sind die Erdarbeiten zur sogenannten Umgehungsrinne.
Im Spätsommer folgen dann die Arbeiten, die direkt am Gewässer durchgeführt werden sollen, d.h. die Überarbeitung der Mauerkrone, das Hochwasserschütz etc. 
Zum besseren Verständnis findet Ihr hier einen Lageplan zur Wehranlage an der Erk.
Mit freundlichen Grüßen

Markus Salentin (Ortsvorsteher)

Aktuelles Foto von der Erk: Rotbach Hochwasserschütz März 2012

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Foto von der Erk: Rotbach Hochwasserschütz Oktober 2011

Aktuelles Foto von der Erk: Rotbach Hochwasserschütz Februar 2012

 

Mitteilung vom 09.03.11

 

Liebe Schwerfener, Irnicher und Virnicher,

die Verkehrssituation im Bereich der ausgebauten Virnicherstraße am Ortseingang Richtung Kommern hat sich nach deren Fertigstellung drastisch verschärft.
Aus diesem Grunde habe ich die Kreispolizeibehörde bereits Ende Februar um verstärkte Geschwindigkeitskontrollen gebeten (siehe Anhang).
Ich hoffe, dass wir Schwerfener ohnehin so vernünftig sind und so fahren, dass wir uns auf unseren „Schnellstraßen“ wie beispielsweise Floisdorferstraße, Neustraße, Beuelsstraße und Virnicher Straße nicht selbst gefährden.
Fahrt ordentlich, denkt ans Radar!

Bis bald,
Markus Salentin (Ortsvorsteher)

 

 

 

 

 

 

Mitteilung vom 05.11.10

 

Endlich wieder freie Sicht!

Der wohl schönste Ausblick auf unser Schwerfen war seit je her  wohl der Blick vom „Fruhmesch Bersch“. Leider war dieser Ausblick Richtung Schwerfen seit Jahren versperrt, da Wildwuchs durch Sträucher und junge Birken die schöne Erikaheide überwucherten.

Seit dem 01.10.2010 dürfen  wieder Gehölzschnitte durchgeführt, da das Nisten und Brüten der Vögel bis Ende Februar eine Pause einlegt. Der Beginn dieser Frist wurde von der  biologischen Station Nettersheim genutzt, die fachgerecht Hand anlegte und den Erikahang vom Wildwuchs befreite.

 

Jetzt macht es wieder Spaß über den Höhengrat des

„Fruhmesch Bersch“ zu spazieren und an der Bank Rast zu machen.

Markus Salentin
Ortsvorsteher

 

 

 

Mitteilung vom 28.09.10

 

Telekom gibt DSL Termin bekannt.

 

Wie heute seitens der Telecom bekannt gegeben wurde, soll die DSL Anbindung in Schwerfen, bis zum 15.11.2010 fertig gestellt sein.

Die Anträge sollten allerdings nicht über die Onlineportale gestellt werden, sonder in unserem Fall Schwerfen schon persönlich, in dem zuständigen Telecom Shop in Euskirchen.  Die Onlineshops sind da nicht immer auf dem Laufenden, so die Telecom.

 

Markus Salentin
Ortsvorsteher

 

 

 

 

Mitteilung vom 18.01.10

 

 

Knoten B477 / L11 (Neubau eines Verkehrskreisels)

Beschreibung des Vorhabens
Der in diesem Entwurf behandelte Knotenpunkt liegt im klassifizierten Straßennetz auf der B 477 zwischen Kommern und Zülpich und auf der L 11 zwischen Obergartzem und Schwerfen. Er wurde 2004 als Minikreisverkehrsplatz angelegt; er war seit Jahren Unfallhäufungsstelle.

Trotz dieses Umbaus blieb der Knotenpunkt aber weiterhin Unfallschwerpunkt. Nun soll durch einen zweiten Umbau des Kreuzungsbereiches ein Kreisverkehrsplatz mit größerem Durchmesser und dadurch einer deutlich größeren Ablenkung der Fahrspuren hergestellt werden. Hierdurch wird zudem die Erkennbarkeit verbessert.

Ergebnis der Einzelfallprüfung
Die Regionalniederlassung Ville-Eifel hat gem. § 3a UVPG eine Einzelfallprüfung nach § 3c UVPG durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass erhebliche nachhaltige Umweltauswirkungen durch das Vorhaben nicht zu erwarten sind. Die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht demnach nicht.

Folgende Gründe sind dabei maßgeblich:
Der Bau des KVP führt zum Verlust einiger älterer Schwarzpappeln, welche durch ihre Wuchshöhe deutlich über die Hintergrundkulisse der bewaldeten Hangkanten herausragen. Der Gesamteindruck des Landschaftsbildes, welcher durch den Wechsel zwischen offenen landwirtschaftlich genutzten Flächen westlich der Bundesstraße und die bewaldeten Flächen östlich davon geprägt ist, wird nicht verändert.

Es wird ein straßenseitiger Randbereich des Naturschutzgebietes „Görresberg und Schievelsberg“ in einem vergleichsweise geringem Umfang von ca. 0,03 ha beansprucht. Dort stockt eine standortgerechte Strauchvegetation, welche allerdings durch die unmittelbar angrenzenden Straßen B 477 und L 11 deutlich vorbelastet ist. 

Eine nachhaltige oder erhebliche Auswirkung auf substanzielle Bestandteile des über 50 ha großen Schutzgebietes wird nicht erwartet. Es wird weiterhin ein Teilbereich des Landschaftsschutzgebietes „Eifelfuss bei Schwerfen und
Rotbachniederung“ in einen vergleichsweise geringen Umfang von ca. 0,03 ha beansprucht (neue Straßenböschungen). Eine Kompensationsverpflichtung besteht dazu nicht.

 

Entscheidungserhebliche Ausprägungen der abiotischen Schutzgüter, des kulturellen Erbes oder der sonstigen Sachgüter liegen nicht vor. Bezogen auf das Schutzgut Mensch bewirkt die Maßnahme eine Erhöhung der Verkehrssicherheit. Nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit sind nicht zu erwarten.

Der Bau des KVP B 477 / L 11 stellt eine punktuelle Ausbaumaßnahme dar, welche einen sehr geringen Eingriffsumfang aufweist. Weiterhin hat das Bauvorhaben eine deutlich günstige Ver- /Entsiegelungsbilanz.

Abstimmungen
Die Bezirksregierung Köln – Höher Landschaftsbehörde hat mit Mail vom 06.04.2009 dem Ergebnis der vorgelegten Einzelfallprüfung zugestimmt.


Nachzulesen auf den Seiten der "Straßen NRW" vom 06.11.2009

Markus Salentin
Ortsvorsteher

 

Mitteilung vom 17.01.10

 

 

Liebe Schwerfener, Irnicher und Virnicher

Bei der Kommunalwahl am 30.08.2009 wurde die CDU in Schwerfen stärkste Fraktion; diesem Umstand ist es zu verdanken, dass ich in der konstituierenden Ratssitzung vom Oktober 2009 als Ortsvorsteher vorgeschlagen und vom Rat gewählt wurde. Ende November 2009 fand dann die Vereidigung durch den Bürgermeister statt und so bin ich froh, wieder Ortsvorsteher von Schwerfen sein zu dürfen!

Die meisten Schwerfener werden mich kennen; da wir uns in den letzten Jahren vieler Neubürger erfreuen dürfen, möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Markus Salentin, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet mit meiner lieben Vera; wir haben 2 Kinder, Jan (13) und Kim (17).

Als gebürtiger Schwerfener besuchte ich den hiesigen Kindergarten, darauf hin die damals noch in Schwerfen befindliche Grundschule. Als weiterführende Schule wählte ich das städtische Gymnasium Zülpich, wo ich 1985 mein Abitur baute. Danach folgte die Höhere Handelsschule Euskirchen, eine Berufsausbildung (Bauzeichner) und später das Studium zum Bauingenieur, welches ich im Frühjahr 2003 erfolgreich abschloss. Seither arbeite ich als Bauleiter in einer soliden Wesselinger Bauunternehmung.

Seit 1974 bin ich aktives Schützenmitglied in der St. Seb. Schützenbruderschaft Schwerfen; an der Gründung des Vereins „Jugend Schwerfen“ war ich aktiv beteiligt (Vorsitzender bis 1996) und bin heute noch Mitglied. Dem Tennisclub Schwerfen trat unsere Familie im Jahre 2003 bei. - Förderndes Mitglied bin ich gerne bei der Freiwilligen Feuerwehr und beim Dorfverschönerungsverein.

1997 wurde ich zum Sprecher der Ortsvereine Schwerfen gewählt und führte diese Tätigkeit bis zum Frühjahr 2005 aus. Heute bin ich stellvertretender Sprecher der Ortsvereine.

1998 wurde ich als Parteiloser von der CDU Schwerfen zum Ortsvorsteher ernannt und bei der Kommunalwahl 1999 als Ortsvorsteher bestätigt. Nach der Kommunalwahl im Jahre 2004 trat ich der CDU bei.

 

Wie man am Lebenslauf erkennen kann, fühle ich mich unserem Dorf sehr verbunden; dies ist der Antrieb für mein Tun als Ortsvorsteher und als stellvertretender Sprecher der Ortsvereine. 

Den Neubürgern sei gesagt, dass Schwerfen ein sehr offenherziges, entgegenkommendes und auch aktives Dorf ist. Wichtig ist natürlich der Wille zum Kontakt, daher kann ich den Neubürgern nur raten, sich in den vielen Schwerfener Vereinen umzuschauen, die Dorffeste (Kirmes, Mainacht, Schützenfest etc.) zu besuchen und ruhig mal einen Abend in der Kneipe zu verbringen. Das Leben kann so schön sein ……

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei Problemen, Anregungen und Fragen an mich wenden, ich versuche zu helfen!

Euer Markus Salentin 

Im Haag 20
02252 7631